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11.06.2018 Jugend von Feuerwehr und DRK üben gemeinsam

Am vergangenen Montag probte die Jugend der Feuerwehr Kressbronn und des Jugendrotkreuzes anhand eines realistisch nachgestellten Verkehrsunfalls für den Ernstfall. Ein Fahrzeug mit fünf Insassen war von der Straße abgekommen und alle mussten gerettet werden. Die Jugendfeuerwehr befreite die teilweise eingeklemmten Personen aus dem Auto. Nach der Rettung übernahm ein Tragetrupp (bestehend aus 2 JRK`lern und 2 Jugendfeuerwehrlern) den Patienten und transportierten ihn aus dem Gefahrenbereich, wo dieser dann medizinisch versorgt wurde. Hand in Hand wurden innerhalb einer Stunde alle Insassen befreit und medizinisch versorgt.

Den gesamten Bericht finden Sie hier.

09.06.2018 Badeunfälle vermeiden

Mit den hochsommerlichen Temperaturen beginnt am Bodensee die Badesaison.

Im Jahr 2017 kamen bei Badeunfällen allein am baden-württembergischen Bodenseeufer sieben Menschen ums Leben.

Um Badeunfälle zu vermeiden hat die Wasserschutzpolizei folgende einfache Tipps bereit gestellt:

► Kühlen Sie sich, insbesondere bei Hitze, vor dem Baden ausreichend ab!
► Gehen Sie nie ohne Begleitung oder Beobachtung Schwimmen und Baden!
► Schwimmen Sie nie außer Sichtweite anderer Badegäste und entfernen Sie sich nicht aus der Ufernähe!
► Schwimmen Sie innerhalb der ausgewiesenen Badezonen.
► Springen Sie bei unbekannten Tiefenverhältnissen nicht ins Wasser.
► Sollte sich ein Badeunfall oder ein medizinischer Notfall ereignen rufen sie umgehend den NOTRUF 112!

Quellen: SWR, Wasserschutzpolizei 

25.05.2018 Grillunfälle, die stille Gefahr

In Deutschland kommt es jedes Jahr zu etwa 4 000 Grillunfällen, welche in vielen Fällen mit schwersten Brandverletzungen einher gehen. Die häufigste Unfallursache ist der unsachgemäße Umgang mit flüssigen Brandbeschleunigern. Wenn es zu einer Stichflamme kommt, dann können auch unbeteiligte Personen in der Nähe des Grills schwer verletzt werden. Deshalb haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt.

Tipp 1: Der Notruf 112

Sollte es zu einem Grillunfall gekommen sein, veranlassen Sie umgehend einen Notruf über die 112. Der Mitarbeiter der integrierten Leitstelle kann dann umgehend die benötigten Rettungskräfte alarmieren und am Telefon zur ersten Hilfe anleiten. Verbrennungen im Gesicht, sowie großflächige Verbrennungen können für den Patient lebensbedrohlich sein. In den meisten Fällen verspürt der Patient nach kurzer Zeit starke Schmerzen.

Tipp 2: Flammen am Körper löschen oder ersticken

Brennende Kleidungsstücke müssen umgehend erstickt werden, in dem man Decken oder große Kleidungsstücke fest auf den Körper drückt, vom Kopf beginnend nach unten die Flammen ausstreichend. Verwenden Sie dazu keine Decken aus synthetischem Material. Der Brand kann auch mit Wasser gelöscht werden. Da die verbrannte Kleidung die Wärme speichert, sollte diese umgehend entfernt werden. Ist die Kleidung mit der Haut verklebt, dann um die Verklebung herum schneiden. 

Tipp 3: Verbrennungen nicht dauerhaft kühlen 

Großflächige Verbrennungen sollten nicht dauerhaft gekühlt werden. Kleinflächige Verbrennungen (bis zur Größe einer Hand) können kurzfristig mit Wasser gekühlt werden. Durch die Kühlung von großflächigen Verbrennungen kann es zu einer raschen Unterkühlung des Patienten kommen, deshalb sollte dies unterbleiben. Decken Sie die Verbrennungen steril ab, z.B. sind in jedem Verbandskasten hierfür sterile Kompressen oder Brandwundenverbandstücher vorgehalten. Mit einer Rettungsdecke soll ein Wärmeerhalt herbeigeführt werden. Niemals Öle, Salben, Mehl oder andere Hausmittel auftragen, dies führt zu erheblichen Wundheilungsstörungen.  

Tipp 4: Sorgen Sie für Sicherheit

Grillen Sie ausschließlich im Freien. Verwenden Sie nur feste Grillanzünder, gießen Sie niemals flüssigen Brandbeschleuniger auf die heißen Kohlen. Stellen Sie immer einen Eimer mit Löschwasser bereit. Achten Sie auf festen Stand des Grills, spielende und tobende Kinder könnten ihn umstoßen. Klären Sie Ihre Kinder altersgerecht über die Gefahren von offenem Feuer auf.

Wenn Sie sich den vierten Tipp zu Herzen nehmen, steht einem entspannten Wochenende nix mehr im Weg und Sie können ohne uns grillen...... 


Quelle: www.drk.de

Veröffentlicht am .

14.05.2018 Feuerwehr und DRK üben gemeinsam

Zu einer gemeinsamen Einsatzübung der Freiw. Feuerwehr und des DRK Kressbronn trafen sich die ehrenamtlichen Helfer am gestrigen Abend. Kurz nach 20 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, First Responder und der Einsatzgruppe bei strömenden Regen zu einem schweren Verkehrsunfall in den Ortsteil Gattnau alarmiert. Zeitgleich mit der Feuerwehr trafen die First Responder an der Einsatzstelle ein. Die Einsatzkräfte verschafften sich umgehend ein Lagebild. Es handelte sich um einen Verkehrsunfall mit zwei PKW's unter Beteiligung eines landwirtschaftlichen Gespanns mit Schlepper. Die erste Lageerkundung ergab, dass sich in und neben den PKW's sechs schwerverletzte Patienten, welche zum Teil eingeklemmt waren befanden. Dies führte zur Erhöhung der Einsatzstufe im Rettungsdienst, so dass weitere Kräfte durch die Integrierte Leitstelle alarmiert wurden. Während die Feuerwehr die technische Rettung vorbereitete, wurde durch die DRK Helferinnen und Helfer die medizinische Versorgung eingeleitet, welche durch die Feuerwehrkameraden unterstützt wurde. In einem nahe gelegenen Schopf konnte eine Verletztenablage eingerichtet und betrieben werden. Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnten die Patienten aus den verunfallten Fahrzeugen gerettet und der Verletztenablage zugeführt werden. Das Umfeld der Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr abgesucht und es konnten weitere, abgängige hilfsbedürftige Patienten gefunden werden. In unmittelbarer Nähe der schwer zugänglichen Einsatzstelle wurde durch die Feuerwehr ein Landeplatz für mehrere alarmierte Rettungshubschrauber eingerichtet, während für die bodengebundenen nachrückenden Einsatzkräfte von Rettungsdienst und mehreren Schnelleinsatzgruppen An- und Abfahrtswege sowie ein Bereitstellungsraum definiert wurde. 

Bei der anschließenden Nachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus ließ der Einsatzleiter und Kommandant Peter Schlegel, den Einsatz und seine eingeleiteten Maßnahmen Revue passieren. Das Resümee viel insgesamt sehr positiv aus, dabei betonte er die gute und enge Zusammenarbeit von Feuerwehr und DRK.

Wir bedanken uns bei der Freiw. Feuerwehr Kressbronn für die Einladung zur Übung, sowie für die aufwendige Ausarbeitung und Vorbereitung des Einsatzszenarios.

08.05.2018  Weltrotkreuztag

Heute, ist Weltrotkreuztag, wollen auch Sie Teil der Rotkreuzfamilie werden?

Dann informieren Sie sich über die wichtige und ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Ortsverein. Sie finden alle wichtigen Information auf unserer Homepage. Für weitere Fragen stehen Ihnen die jeweiligen Ansprechpartner zur Verfügung.


07.04.2018  DRK Helfertag im Schulzentrum Kressbronn

Trotz schönstem Frühlingswetter waren rund 120 Rotkreuzhelfer der Einladung des Kreisverbandes gefolgt, um am DRK Helfertag 2018 teilzunehmen.
Die Einsatzkräfte erwartete ein umfangreiches Fortbildungsangebot aus vielen Bereichen der Rotkreuzarbeit. Für die Verpflegung sorgte das Küchenteam des Ortsvereins Kressbronn. 

2017 - Rekordjahr mit 590 Einsätzen für das DRK Kressbronn

Rund 6.600 Dienststunden und 555 Einsätze – hinter den 15 ehrenamtliche Helfern der First Responder Kressbronn liegt das einsatzreichste Jahr in der Geschichte. Im Vergleich zum Vorjahr (466 Alarme) steigerte sich das Einsatzaufkommen um rund 19 %. Das Einsatzfahrzeug konnte an 243 Tagen besetzt werden, was einer Abdeckung von rund 67% entspricht. Im Schnitt ereilte die Besatzungen alle 10 Stunden ein Notruf.

Am häufigsten wurden die Helfer zu internistischen Erkrankungen (Atemnot, Herzinfarkt, …) gerufen. Die Zahl der Verkehrsunfälle blieb mit 47 auch im vergangenen Jahr konstant hoch. Hierbei waren 2017 leider besonders viele schwere Verkehrsunfälle zu verzeichnen. In 12 Fällen mussten Patienten durch die First Responder reanimiert werden.

Insgesamt versorgten die Kressbronner Helfer 559 Patienten, darunter 45 Kinder. Am späten Morgen und am frühen Abend wurden die First Responder am häufigsten zu Einsätzen gerufen. Aber auch die Nachtstunden waren des Öfteren sehr unruhig.

Im primären Einsatzgebiet entfielen 303 Einsätze auf die Gemeinde Kressbronn und 245 Einsätze auf die Gemeinde Langenargen. Siebenmal war die Hilfe der First Responder außerhalb des regulären Einsatzgebiets in Tettnang oder Eriskirch nötig. Nähere Informationen finden Sie in unserer Einsatzstatistik 2017.

Zu 28 weiteren Einsätzen rückte die Unterstützungsgruppe Feuerwehr aus. Die Einsatzgruppe wurde 2017 siebenmal benötigt.

01.01.2018 Frohes neues Jahr!