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#291 First-Responder

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22.07.2016  PUR live beim Open Air 2016

Die Pop-Band "PUR" sorgte beim Open Air 2016 in Tettnang für beste Stimmung. Der Sanitätsdienst der Tettnanger Kollegen wurde auch durch einen Rettungssanitäter aus Kressbronn unterstützt.

12.07.2016  SEG-Dienstabend bei der Feuerwehr    

Rund um die Themen Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung ging es im gestrigen SEG-Dienstabend. Bei unseren Kameraden der Feuerwehr Kressbronn trainierten wir die Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher. Da sich die SEG oftmals mit der Feuerwehr im Einsatz befindet, wurde auch das gemeinsame Vorgehen bei Verkehrsunfällen und einem Atemschutznotfall geübt.

15.06.2016  15 Jahre First Responder Kressbronn                               

15 Jahre First Responder DRK Kressbronn - was als Pilotprojekt begann, ist heute mit bis zu 400 Einsätzen jährlich eine der meistalarmierten ehrenamtlichen First Responder-Einheiten in ganz Deutschland. Doch der Weg bis zum heutigen Stand der Ausbildung und Ausrüstung war nicht immer einfach. Ein Einblick in die noch junge Geschichte der DRK-Gruppe:

Unter der Leitung von Dierk Gleichmann und Hubert Mayer wurden die First Responder vor 15 Jahren gegründet. Die Idee: Durch die Bereitschaft am Ort schneller als der Rettungsdienst beim Notfallpatienten einzutreffen und eine qualifizierte Erstversorgung zu leisten. Am 15. Juni 2001 gingen die Helfer erstmals in Dienst. Bereits einen Tag später erfolgte um 21:10 Uhr die erste Alarmierung – bei einem Verkehrsunfall in Gohren konnte schnelle Hilfe geleistet werden. Bis zur Indienststellung des ersten Einsatzfahrzeuges im Oktober, welches durch die Spenden der Kressbronner Bevölkerung beschafft werden konnte, mussten die Helfer in ihren privat-PKW zur Einsatzstelle fahren. Ebenfalls durch Spenden konnte im Jahr 2003 ein Automatisierter-Externer-Defibrillator (AED) beschafft werden. Das bisherige Einsatzfahrzeug wurde 2007 durch einen gebrauchten VW Passat ersetzt und befindet sich bis heute in Dienst. Als das Einsatzgebiet im Jahr 2010 auf die Gemeinde Langenargen ausgeweitet wurde, stieg die Zahl der Einsätze auf 379. Zwei Jahre später übernahmen Jens Wartenberg und Alexander Wolf die Leitung der First Responder-Gruppe, an deren Spitze sie bis heute stehen. Ein neuer Defibrillator, der auch bei Kindern eingesetzt werden kann, konnte 2014 durch Spenden der Narrenzunft Dammglonker Langenargen beschafft werden. Ebenso wurde in diesem Jahr der 2000. Einsatz seit Bestehen der Ersthelfer geleistet. 

Heute, im Jahr 2016, ist das Team aus 12 Helferinnen und Helfern nach rund 2800 Einsätzen nicht mehr wegzudenken. Von Rettungsdiensten und der Bevölkerung geschätzt und unterstützt, werden die First Responder immer öfter auch in umliegenden Gemeinden und Städten angefordert. Doch in diesem Jahr benötigen die Helfer selbst Hilfe: Das aktuelle Einsatzfahrzeug, Baujahr 2002, ist fast so alt wie die Gruppe selbst. Ausfallzeiten und Reparaturkosten häuften sich in den vergangenen Monaten. Aus diesem Grund soll noch in diesem Jahr ein neues Einsatzfahrzeug beschafft werden. Die First Responder hoffen auf die Unterstützung der Kressbronner Bürgerinnen und Bürger, um auch in den nächsten 15 Jahren schnelle Hilfe leisten zu können.

26.05.2016  Helfergrundausbildung in Tettnang                                    

Sechs DRK-Helfer aus Kressbronn besuchten am vergangenen Wochenende den Grundausbildungslehrgang, welcher erstmals in Tettnang durchgeführt werden konnte. 

In den Modulen Einsatz, Technik und Sicherheit sowie Betreuung vermittelten die Ausbilder den Teilnehmern eine Grundlage für weitergehende Ausbildungen im Deutschen Roten Kreuz. Trotz des heißen Wetters wurde auch praktisch geübt: Mehrere Stangenzelte und das aufblasbare Zelt wurden aufgebaut und eingerichtet. Außerdem wurde die Errichtung eines Betreuungsplatzes anhand eines Beispiels besprochen.       

13.05.2016  Fahrradhelm und Fahrradunfälle                                        

Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen lockten Besucher und Einheimische in den letzten Tagen wieder an den Bodensee – zu Fuß, mit dem Schiff, oder auf dem Fahrrad. Allein den Bodensee-Radweg befahren jährlich rund 220 000 Menschen. Schwere Unfälle bleiben dabei leider nicht aus. Die First Responder wurden 2015 im Einsatzgebiet zu 26 Fahrradunfällen alarmiert, was etwa 7% der Gesamteinsätze entspricht. Bei den 22 alleinbeteiligten Stürzen und 4 Kollisionen mit PKW wurden 8 Radfahrer schwer verletzt, 18 weitere mittelschwer bzw. leicht. 

Fahrradhelme können in diesen Situationen Leben retten. Doch noch immer tragen lediglich 17% der Radfahrer (vgl. www.ich-trag-helm.de) einen Helm, der vor lebensgefährlichen Kopfverletzungen schützt.   


„Wir behüten, was uns wertvoll ist.“

53 Fahrradfahrer starben 2014 in Baden-Württemberg bei Unfällen. Rund 60% der Verunglückten trugen keinen Helm. Dieser hätte in vielen Fällen die lebensgefährlichen Schädel-Hirn-Traumata verhindern können. 

„Schütze Dein BESTES.“

In einer Studie der Unfallforscher der Versicherer (GDV) wurden 543 Fahrradunfälle zwischen 2012 und 2013 mit 117 Todesopfern untersucht – diese trugen größtenteils keinen Helm. Rund die Hälfte der Verunglückten starb an ihren schweren Kopfverletzungen, dabei hätten viele von ihnen überleben können. Ein Fahrradhelm senkt das Risiko einer lebensgefährlichen Hirnblutung bei frontalem Kopfaufprall um bis zu 90 Prozent!  

„Vorbild sein!“

Immerhin 69% der Kinder zwischen 6 und 10 Jahren tragen einen Helm. Seien Sie als Erwachsener ein Vorbild!

28.04.2016  First Responder-Fortbildung                                               

Bei der First Responder-Fortbildung wurde der Ernstfall in realistischen Fallsimulationen trainiert. Der erste Übungseinsatz führte die First Responder-Helfer in den Teilort Gattnau. An der Einsatzstelle angekommen, stellten die Helfer bei dem Patienten einen Herz-Kreislauf-Stillstand fest und begannen mit der Reanimation. 

Hier kam neben der Masken-Beutel-Beatmung mit Sauerstoff auch der Automatisch-Externe-Defibrillator (AED) zum Einsatz. Beim zweiten Einsatz musste ein Patient mit akuter Atemnot bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt werden. Zu einem Radsturz wurden die First Responder-Helfer Richtung Döllen alarmiert. Der Patient erlitt hierbei eine Sprunggelenksfraktur, zur Schmerzstillung wurde ein Notarzt nachalarmiert und ein i.v. Zugang vorbereitet. Auf dem Schulhof der Nonnenbachschule wurde eine bewusstlose Person gemeldet. Wenige Minuten später trafen die First Responder-Helfer an der Schule ein. Nach dem Überprüfen der Vitalfunktionen stellten die Einsatzkräfte erneut einen Herz-Kreislauf-Stillstand fest und leiteten sofort die Herz-Lungen-Wiederbelebung ein. Zur Beatmung des Patienten wurde der Oxylator, das neue Notfallbeatmungsgerät, eingesetzt. Im Anschluss wurden die Zugänglichkeiten und die Befahrbarkeit des Schulgeländes besprochen. Zum letzten Einsatz des Abends wurden die First Responder zur Seesporthalle gerufen. Ein Mann klagte nach der Überdosierung von Schmerzmitteln über Unwohlsein und musste bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes vital überwacht und betreut werden. Im Anschluss an jedes Fallbeispiel wurde der Fall nachbesprochen und jedes Mitglied konnte sein Feedback mit einbringen.    

19.04.2016  Gedenken an Bernd Dietrich                                               

Soeben hat uns die Nachricht vom Tod unseres geschätzten Kameraden Bernd Dietrich der Wasserwacht Nonnenhorn erreicht. Wir sind fassungslos, dass Bernd von uns gegangen ist.

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit war auf seine Mithilfe immer Verlass.

Wir stehen in tiefer Trauer, mit unseren Gedanken bei seiner Familie, seinen Freunden und bei seinen Kameraden der Wasserwacht Nonnenhorn.

18.04.2016  Neue Ausrüstung bringt Licht ins Dunkel                          

Notfälle aller Art ereignen sich nicht nur tagsüber. Auch nachts sind unsere Einsatzkräfte für Sie in Bereitschaft.
Um bei Einsätzen in der Dunkelheit effizient helfen zu können, wurde für unsere Einsatzgruppe umfangreiches Beleuchtungsmaterial beschafft.
Der LED Moon mit einer Leistung von 600W wird durch einen 6-kVA-Stromerzeuger von Endress gespeist. Diverses Zubehör wie Kabeltrommeln gehört ebenfalls zur Lieferung.


Neue Ausrüstung:

  • 6-kVA-Stromerzeuger "SEA 6"
  • Power Moon LED 600W
  • Zubehör

14.04.2016  Dienstabend "Rettung und Transport"

Was passiert mit einem Patienten nach der Erstversorgung? 
Dieser Frage gingen die Kressbronner Helfer im vergangenen Dienstabend zusammen mit dem DRK Tettnang und der Feuerwehr Kressbronn nach.

Sobald ein Patient ausreichend für den Transport stabilisiert wurde, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Rettung, die durch die Rotkreuzhelfer ausprobiert wurden. Das einfachste Mittel ist die Fahrtrage, die sich auf allen Rettungsdienstfahrzeugen befindet. Doch auch der Umgang mit ihr erfordert etwas Übung, um die verschiedenen Funktionen und das Entnehmen aus dem Auto zu beherrschen. 
Bei einer Verletzung der Wirbelsäule ist ein besonders schonender Umgang mit dem Patienten nötig. Hierzu übten die Einsatzkräfte nicht nur das Anlegen der Halskrause. Auch das vorsichtige Umlagern mittels Schaufeltrage auf eine Vakuummatratze wurde trainiert.
Sollte eine Rettung aus höheren Stockwerken, z.B. durch ein beengtes Treppenhaus, nicht möglich sein, so kann die Feuerwehr mit einer Drehleiter nachgefordert werden. Vom 1. OG des Feuerwehrgerätehauses übten Feuerwehr und DRK gemeinsam die Rettung eines "Patienten". 
Zudem konnten die Krankentransportwagen des Rettungsdienstes und des DRK Tettnang von den interessierten Helfern genauer angeschaut werden. 
Vielen Dank an das DRK Tettnang, den Rettungsdienst Bodensee-Oberschwaben und die Feuerwehr Kressbronn für die super Zusammenarbeit!

31.03.2016  Notfallbeatmungsgerät an First Responder übergeben

Die medizinische Ausrüstung der First Responder Kressbronn konnte in dieser Woche um ein Notfallbeatmungsgerät vom Typ "Oxylator EMX" erweitert werden.                                               Das einfach zu bedienende Hilfsmittel erkennt bei jedem Patienten selbständig das optimale Beatmungsvolumen.
Risiken, die bei einer herkömmlichen Beutel-Masken-Beatmung vorhanden sind (z.B. Magenüberblähung oder Barotrauma), werden somit minimiert und die Qualität der Beatmung wird verbessert.

Der Oxylator wurde uns von einem freundlichen Spender übergeben.

Vielen, vielen Dank!
Ihre Spende hilft uns, Leben zu retten!